Ich konnte es nicht glauben, aber .. .. es funktioniert. Kein Haken, kein wenn und aber! Für Eilige,
sofort hier mehr Infos: http://promo.nilsap.16759.digistore24.com/n2 So nun aber eins nach dem
anderen. Diese Email enthält meine ausdrückliche persönliche Empfehlung! Ich selbst reise sehr
gerne, und man kann auch sagen sehr viel. Egal ob Privat oder Beruflich, ich bin mehrmals pro
Monat unterwegs. Auto, Bahn, Flug, Hotel. Immer auf der Jagd nach Schnäppchen. Denn ich will
beim reisen sparen. Sie auch? Dann kommt jetzt der absolute Knaller für Sie als mein treuer Leser.
Vor ca. 1 Jahr habe ich Ralf Schmitz kennengelernt. Ein sehr netter und aufgeschlossener Kollege,
den man auch "Low Cost Weltenbummler" nennt. http://promo.nilsap.16759.digistore24.com/n2 Wir
hatten sofort einen sehr guten Draht zueinander, und arbeiten schon fast 1 Jahr eng zusammen. Da
Ralf abwechselnd auf Mallorca und in Florida lebt, ist auch sehr sehr oft unterwegs. Da er mehr als
10 Jahre in der Touristikbranche gearbeitet hat, und Weltenbummler ist, lag es nahe das ich ihn mal
Frage wie er das alles organisiert. Was dabei rauskam, was er mir dann erklärte und in der Praxis
zeigte, schlug dem Fass den Boden aus. Oder lässt die Reisebranche zittern! Seit nunmehr 14 Jahren
reist Ralf (fast) umsonst um die Welt. Hier mal Beispiele .. .. 10 Tage Mauritius im 5 Sterne mit
Halbpension für 400 Euro .. 1 Woche Mallorca im 4,5 Sterne Hotel mit All Inklusive für NULL Euro
.. 8 Wochen Mietwagen in den USA mir 4175 Dollar Rabatt Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie
mal hier: http://promo.nilsap.16759.digistore24.com/n2 Natürlich. Ja klar, habe ich diese Strategie
sofort für mich übernommen. Ja, auch ich wende diese Strategie sehr effektiv und vor allem
erfolgreich an. Es ist unglaublich was mit dieser Strategie alles möglich ist. Und damit auch kein
Wunder das die Reisebranche vor dem Angebot von Ralf zittert. Denn ab sofort können auch Si
diese Strategie (immer) anwenden: Freundliche Grüße
Vorname Nachname PS: Kostenfrei in Freizeitparks wie Disney World oder mit großen Rabatten ins
Phantasialand. Fussball schauen Weltweit mit kostenfreien Karten, oder für Null Euro nach Kuba
(ganz aktuell). Es ist Bombe lowcostweltenbummler.de
Donnerstag, 28. Mai 2015
Dienstag, 19. Mai 2015
34 Millionen Autos: Rekordrückruf wegen Airbagskandal - auch BMW betroffen
In den USA wurden 34 Millionen Autos wegen eines Defekts an Airbags des Zulieferers Takata in die Werkstätten zurückbeordert. Dabei handelt es sich um den größten Rückruf in der Geschichte der amerikansichen Automobil-Industrie.Unklar ist, ob der Rückruf auch außerhalb der USA ausgeweitet wird.
Ein Airbag in einem BMW-Wagen. (Quelle: dpa)
Zahlreiche Automarken wie Toyota, Nissan, Honda, Ford und Chrysler sind von der Panne betroffen. Auf deutscher Seite ist es BMW. Die Airbag-Probleme halten die Branche seit Jahren in Atem: Seit 2008 sind weltweit inzwischen mehr als 53 Millionen Fahrzeuge betroffen.
Takata stellt weltweit jeden fünften Airbag her. Das Problem: Bei einem Aufprall können heiße Metallteile umherfliegen. Sechs Todesfälle werden damit in Verbindung gebracht, alle in Honda-Autos. Der finanzielle Schaden für Takata wird auf fünf Milliarden Dollar geschätzt.
Gespräch zum Bahn-Streik: "Die Gewerkschaften brauchen Spielregeln
Mit Blick auf den Tarifkonflikt zwischen Deutscher Bahn und GDL sprach sich Experte Hagen Lesch auf WDR 2 für das von der Bundesregierung geplante Tarifeinheitsgesetz aus. Damit könnten die Gewerkschaften zur Kooperation gezwungen werden.
- Hagen Lesch, Tarifexperte beim Institut der deutschen Wirtschaft in Köln
WDR 2: Der neunte Streik der Lokführer-Gewerkschaft - ab heute Nachmittag soll schon der Güterverkehr streiken und ab morgen früh 2.00 Uhr dann auch der Personenverkehr. Diesmal - und das ist neu - hat die Gewerkschaft der Lokführer (GDL) auch nicht gesagt, wie lange sie streiken möchte. Vermutlich wird das auch über Pfingsten der Fall sein. Wir sprechen mit Hagen Lesch, er ist Experte für Tarifpolitik beim Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Guten Morgen, Herr Lesch.
Hagen Lesch: Guten Morgen, Frau Schmick.
WDR 2: Wie lange wird das mit dem Streik noch so weitergehen, in dieser Taktung? Wir reden jetzt von dem neunten Streik seit September letzten Jahres.
Hagen Lesch: Das weiß niemand, wie lang das weitergeht. Das kann sich natürlich immer wieder hinziehen. Wenn die Tarifparteien nicht zusammenfinden, dann wird es immer wieder solche einwöchigen oder längeren Streiks geben.
WDR 2: Jetzt ist es so, dass der Personalvorstand der Bahn, Ulrich Weber, heute im ARD-Morgenmagazin gesagt hat, um 11.00 Uhr wolle man sich mit der GDL an einen Tisch setzen, für 13.00 Uhr ist auch schon eine Pressekonferenz anberaumt. Wie interpretieren sie das? Dass man jetzt schnell zu Potte kommt und vielleicht der Streik gar nicht stattfindet?
Hagen Lesch: Das wäre zu hoffen. Es ist immer gut, wenn es wieder eine Gesprächsbereitschaft gibt. Denn das Problem besteht im Moment aus meiner Sicht gerade darin, dass irgendwie kein Vertrauen da ist und sich beide Seiten ständig missverstehen. Wir wissen natürlich vorher nicht, ob diesmal wieder neue Missverständnisse auftreten. Es wäre aus meiner Sicht durchaus hilfreich, wenn man mal eine dritte Person heranziehen würde, die einfach mal dafür sorgt, dass man nicht immer aneinander vorbeiredet. Aber immerhin, es ist ein Zeichen, und es ist zu hoffen, dass ein solcher Streik dann möglicherweise auch noch kurzfristig wieder abgesagt wird.
WDR 2: Hier kommt jetzt auch noch ein Vorschlag vom niedersächsischen Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) ins Spiel, der sagt, dass sich dringend die Politik einschalten muss. Es geht ja jetzt auch wirklich um was. Was ist von einem solchen Vorschlag zu halten?
Hagen Lesch: Also, ich bin da etwas zurückhaltender. Es gibt ja so Begriffe wie Zwangsschlichtung. Das höre ich gar nicht gern. Obligatorische Schlichtung hört sich schon etwas besser an, also einfach die Verpflichtung, dass man, wenn man sich nicht einigt und überhaupt nicht zurecht kommt, automatisch einen Schlichter heranzieht, bevor man eben zum Streik greift. Eine andere Möglichkeit sehe ich darin, das Tarifeinheitsgesetz zu verabschieden, was die Bundesregierung ja plant, weil dieses Gesetz eigentlich recht zielgerichtet auf diese Rangelei zwischen Gewerkschaften Bezug nimmt. Das ist ja das Problem dieser Auseinandersetzung, dass sich die Gewerkschaften untereinander nicht darüber einig werden, wer wen vertritt. Und dieses Tarifeinheitsgesetz würde dann eben eine gewisse Spielregel aufstellen, nämlich die große hat zunächst Vorrang, wenn die Gewerkschaften sich nicht einigen. Das könnte auch zumindest diesen Konflikt bei der Bahn ein Stück weit befrieden helfen.
WDR 2: Also wäre es schon Zeit für die Politik, sich ein bisschen einzumischen?
Hagen Lesch: Ja, das muss man sehen. Es gibt halt diese zwei Stellschrauben Arbeitskampfrecht und Tarifeinheitsgesetz. Ich favorisiere eigentlich eher die aus meiner Sicht mildere Variante, dieses Tarifeinheitsgesetz. Die Gewerkschaften müssen Spielregeln haben, damit sie kooperieren. Wenn das dann nicht hilft - wir haben natürlich auch andere Konflikte, beispielsweise bei den Piloten, da hilft mir das Tarifeinheitsgesetz auch nicht viel -, dann kann man darüber nachdenken. Aber das Problem ist, wir haben kein gesetzliches Arbeitskampfrecht. Das ist Rechtsprechung, und der Gesetzgeber traut sich da halt auch nicht heran, ein großes Gesetz zu verabschieden.
WDR 2: Hagen Lesch ist Tarifexperte beim Institut der deutschen Wirtschaft. Unser Thema Streik Nummer neun bei der GDL und was jetzt zu tun ist. Herr Lesch, vielen Dank.
Das Interview führte WDR 2 Moderatorin Katrin Schmick.
Die Kulturveranstaltungen von 1LIVE im Mai 2015
Kultur bei 1LIVE
Diesen Mai präsentiert 1LIVE unter anderem die 1LIVE Hörsaal-Comedy und das Farin Urlaub Racing Team
1LIVE O-Ton-Charts - Die Show
- Datum: 07.05.2015
- Veranstaltungsort: Troisdorf, Stadthalle
- Datum: 08.05.2015
- Veranstaltungsort: Kleve, Stadthalle
- Datum: 19.05.2015
- Veranstaltungsort: Dortmund, Keuning-Haus
- Datum: 20.05.2015
- Veranstaltungsort: Nettetal, Werner-Jaeger-Halle
- Datum: 21.05.2015
- Veranstaltungsort: Langenfeld, Schauplatz
1LIVE Hörsaal-Comedy
- Datum: 08.05.2015
- Veranstaltungsort: Siegen, Universität Siegen, Gebäude E, Ebene 1, Audiomax/Hörsaal AR-E
- Datum: 09.05.2015
- Veranstaltungsort: Paderborn, Universität Paderborn, Audimax
- Datum: 10.05.2015
- Veranstaltungsort: Paderborn, Universität Paderborn, Audimax
- Datum: 21.05.2015
- Veranstaltungsort: Bielefeld, Universität Bielefeld, Audimax
- Datum: 23.05.2015
- Veranstaltungsort: Münster, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Hörsaal H1
- Datum: 30.05.2015
- Veranstaltungsort: Bochum, Ruhr-Universität Bochum, Hörsaal HZO 10
- Datum: 31.05.2015
- Veranstaltungsort: Bochum, Ruhr-Universität Bochum, Hörsaal HZO 10
Die Tony Mono Worldtour 2015
- Datum: 09.05.2015
- Veranstaltungsort: Detmold, Stadthalle
Farin Urlaub Racing Team
- Datum: 11.05.2015
- Veranstaltungsort: Siegen, Siegerlandhalle
- Datum: 13.05.2015
- Veranstaltungsort: Köln, Palladium - Zusatzshow
- Datum: 14.05.2015
- Veranstaltungsort: Köln, Palladium
1LIVE Club
50 Jahre Monitor Freundlich empfangen werden wir selten
Die Sendung "Monitor" feiert diese Woche Geburtstag. Redaktionsleiter Georg Restle über das Image der angeblichen "Rotfunk"-Sendung, sein Interview mit einem aufgebrachten Wolfgang Clement und die schwierige Arbeit von Investigativ-Journalisten.
Georg Restle: "Monitor" ist Teamwork – und zwar mehr, als ich das in allen anderen Redaktionen erlebt habe. Wir sitzen bei der Planung der Themen zusammen, überlegen gemeinsam, welche Geschichten wir in die Sendung bringen, und wir nehmen auch die Beiträge gemeinsam ab. Dabei haben wir nicht nur ein Vier-Augen-Prinzip, sondern es schauen auch mal acht Augen auf einen Beitrag – vor allem, wenn es darum geht, besonders schwierige Geschichten, auf Sendung zu bringen
n24de: Sie haben "Monitor" mal als letzte WG im n24 bezeichnet. Wie sieht denn dieses WG-Leben aus?
Georg Restle: "Monitor" ist Teamwork – und zwar mehr, als ich das in allen anderen Redaktionen erlebt habe. Wir sitzen bei der Planung der Themen zusammen, überlegen gemeinsam, welche Geschichten wir in die Sendung bringen, und wir nehmen auch die Beiträge gemeinsam ab. Dabei haben wir nicht nur ein Vier-Augen-Prinzip, sondern es schauen auch mal acht Augen auf einen Beitrag – vor allem, wenn es darum geht, besonders schwierige Geschichten, auf Sendung zu bringen
WDR.de: Das schweißt zusammen, ist aber bestimmt auch anstrengend.
Restle: Das ist anstrengend, auf jeden Fall, aber die Anstrengung ist es wert. Gerade bei komplizierten investigativen Geschichten ist es notwendig, dass der gesamte Sachverstand der Redaktion daran beteiligt ist.
WDR.de: Führt das oft zu aufreibenden Diskussionen, wie kann man sich die Arbeit vorstellen?
Restle: Ja, es sind hochgradig kontroverse Diskussionen. Wir sind uns zum Beispiel alles andere als immer einig, wenn es darum geht, zu entscheiden, für wie relevant wir eine Geschichte halten.
WDR.de: "Monitor" galt lange Zeit als Rotfunk-Sendung. Schlägt Ihnen dieses Image bei der Arbeit heute immer noch entgegen?
Restle: Ja, man hört das immer wieder – es gibt Leute, die sind in ihren Vorurteilen unerschütterlich. Interessant ist es, wenn das Menschen sagen, von denen man den Eindruck hat, dass sie 30 Jahre lang nicht die Sendung geschaut haben. Wenn man sich die Zeit der rot-grünen Regierungskoalition anschaut, da waren wir, glaube ich, die heftigsten Kritiker, wenn es unter anderem um den Afghanistan-Krieg oder die Hartz-IV-Gesetzgebung ging. Wer da behauptet, wir seien Rotfunk oder hätten eine parteipolitische Vorliebe, der kennt "Monitor" nicht. Diese Sendung hat sich immer dadurch ausgezeichnet, dass sie regierungskritisch war – egal, wer sich an der Regierung befand.
WDR.de: "Monitor" hat immer aufklärerischen, kritischen Journalismus betrieben - bedeutet das heute noch dasselbe wie vor 50 Jahren?
Restle: Heute sind die Themen komplexer geworden. Das hat viel mit der Globalisierung zu tun. Vieles wird nicht mehr in Berlin entschieden. Auch die Großkonzerne spielen heute eine andere Rolle. Deshalb sind wir nicht mehr nur regierungskritisch, sondern machtkritisch. Und es gibt die europäische Ebene – daher müssen wir nicht nur nach Berlin schauen, sondern auch nach Brüssel. Das war früher sicher anders. In den letzten drei Jahren beispielsweise hatte die Hälfte der Themen einen internationalen oder globalen Bezug - sei es die Flüchtlingsproblematik, das Freihandelsabkommen TTIP oder die Privatisierung von Trinkwasser. Wenn man sich die Sendungen aus den 70er Jahren anschaut, dann hatten die einen klaren innenpolitischen Bezug.
WDR.de: Ist es dadurch auch schwieriger geworden, als investigativer Journalist zu arbeiten?
Restle: Ja, es ist schwieriger geworden. Bei den Recherchen haben wir es mit anderen Rechtslagen zu tun, die Quellenlage ist schwieriger geworden. Deswegen arbeiten wir heute auch viel stärker als früher mit Kollegen zusammen, die international Themen aufdecken, wie bei dem NSA-Abhörskandal zum Beispiel. Bestimmte große Themen kann man als kleine Redaktion in einem Sender gar nicht mehr umfassend recherchieren – da sind wir auf Kooperationen angewiesen.
WDR.de: Wie ist die Beziehung zur Politik? Werden "Monitor"-Journalisten noch von irgendjemandem aus der Politik gern empfangen?
Restle: Freundlich empfangen werden wir selten. Wir hätten auch das Gefühl, wir hätten was falsch gemacht, wenn uns rote Teppiche ausgerollt werden würden. Kritik vonseiten der Regierung oder großer Wirtschaftskonzerne nehmen wir durchaus als Kompliment. Wenn wir in dem Bereich keine Feinde hätten, hätten wir was falsch gemacht.
WDR.de: Das macht das Arbeiten aber dennoch nicht leichter.
Restle: Ja, das ist richtig, aber die klassischen Hintergrundgespräche in politischen Hinterzimmern sind für investigativ arbeitende Journalisten nur selten ein Quell der Information. Für uns ist es wichtig, eigenständig zu recherchieren, mit eigenen Quellen zu arbeiten. Wir sind nicht darauf angewiesen, was uns Politiker zwischen Tür und Angel mal zuwerfen.
WDR.de: Einer der Top-20-Beiträge, die Sie zum Jubiläum auf den "Monitor"-Online-Seiten präsentieren, zeigt Sie im Jahr 2000 im Gespräch mit einem sehr aufgebrachten Wolfgang Clement. Haben Sie sich jemals wieder vertragen?
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